Ans Ende der Welt ...
Hello Fellows!
Bevor ich mit dem naechsten Bericht starte, moechte ich meiner lieben Conny und meiner lieben Mum alles Gute zum heutigen Geburtstag wuenschen - feiert nicht zu wild Maedels ;-)!
Wie bereits im gestrigen Bericht angekuendigt, stuerzten wir uns nach dem Aktualisieren des Weblogs noch ins Dunediner Nachtleben. Bei Livemusik am Octagon (Zentrum der Stadt) und einem typisch neuseelaendischen Bier genossen wir den lauen Sommerabend. Als einige einheimische Maedels versuchten, sich mit uns zu unterhalten und wir sie trotz mehrmaligen Nachfragen einfach nicht verstanden, schlichen wir uns mit dem schlichten Kommentar "Sorry Guys we are from Austria - we don"t understand you" von der Terasse ins Innere des Lokals. Urspruenglich wollten wir um 22.00 wieder im Bett sein, aber nach dem wir feststellten, dass sich unter unserem Lokal ein zweistoeckiger Club befand, wurde es dann doch ein bisschen spaeter ... *fg*.
Auf in den Sueden
Da ich letzte Nacht etliche Kilos beim Shaken im Club verloren hatte, musste ich diese heute durch ein deftiges Fruehstueck wieder zu mir nehmen. Nach einem starken Kaffee verliessen wir das schoene Dunedin.

Anfangs gings zunaechst noch auf die Otago Peninsula, eine Halbinsel vor Dunedin, von der man einen grandiosen Blick auf die Stadt hat. Im Anschluss daran brachen wir zu unserem heutigen Tagesziel Invercargill auf. Wir waehlten aber nicht die Inlandsroute ueber den Highway, sondern die Southern Scenic Route, die teilweise ueber kilometerlange Schotterstrassen fuehrt. Mit unserem Gelaendewagen das reinste Fahrvergnuegen!

Zur Info: Bisher gefahrene KM: 1100; es folgen noch ca. 3000 km.
Das Fahren auf der linken Seite war eigentlich nie ein Problem, jetzt ist es fuer uns bereits selbstverstaendlich.
Die South Scenic Route fuehrt an herrlichen Kuestenabschnitten, geziert mit Steilklippen, weissen Straenden und Leuchttuermen vorbei. Die Landschaft beeindruckte uns dermassen, dass wir uns fuer die Strecke deutlich mehr Zeit liessen als urspruenglich geplant. Aber seht euch die Bilder einfach selber an:


An einem der Straende begegneten wir auch ein paar Robben, die wir natuerlich gleich fotografieren mussten. Beim Versuch, einem der Tiere naeher zu kommen, wurde ich von der Angriffslust der Bestie ueberrascht! Das eigenartige Bellen das das Tier dabei von sich gab, erinnerte mich ganz an Tom, wenn ich versuche, ihm seinen Platz beim Ofen wegzunehmen ;-)).

Eines der Highlights am heutigen Tag war aber sicher auch das Erreichen des suedlichsten Punktes unserer gesamten Reise. Der Slope Point ist der suedlichste Punkt der neuseelaendischen Suedinsel. Von hier aus ist es zum Suedpol deutlich naeher, als zum Aequator.


Gegen 19.00 Uhr Ortszeit trafen wir in Invercargill ein. Nach dem Einchecken stellten wir gleich fest, dass wir uns bei der Hotelauswahl wohl doch ein bisschen "vergriffen" hatten. Der Blick der Empfangsdame im Restaurant verriet uns gleich, dass wir wohl die ersten Gaeste im verschwitzten T-Shirt und Jesusbereifung im noblen Hotelrestaurant waren. Sowohl das Essen, der Service als auch das Zimmer ist wirklich genial. By the way, unser Zimmer hat AT LEAST 50 Quadratmeter! Swimmingpool, 24h Roomservice, bla bla bla, sind hier sowieso Standard - und das bei einem Preis von 30,- Euro pP/Nacht *hehe*!

Da ich jetzt noch schnell den Whirlpool in unserem Bad benuetzen moechte, verabschieden wir uns fuer heute und wuenschen euch einen schoenen Sonntag!
Take care!
Bernd, Tom u. Simon
Bevor ich mit dem naechsten Bericht starte, moechte ich meiner lieben Conny und meiner lieben Mum alles Gute zum heutigen Geburtstag wuenschen - feiert nicht zu wild Maedels ;-)!
Wie bereits im gestrigen Bericht angekuendigt, stuerzten wir uns nach dem Aktualisieren des Weblogs noch ins Dunediner Nachtleben. Bei Livemusik am Octagon (Zentrum der Stadt) und einem typisch neuseelaendischen Bier genossen wir den lauen Sommerabend. Als einige einheimische Maedels versuchten, sich mit uns zu unterhalten und wir sie trotz mehrmaligen Nachfragen einfach nicht verstanden, schlichen wir uns mit dem schlichten Kommentar "Sorry Guys we are from Austria - we don"t understand you" von der Terasse ins Innere des Lokals. Urspruenglich wollten wir um 22.00 wieder im Bett sein, aber nach dem wir feststellten, dass sich unter unserem Lokal ein zweistoeckiger Club befand, wurde es dann doch ein bisschen spaeter ... *fg*.
Auf in den Sueden
Da ich letzte Nacht etliche Kilos beim Shaken im Club verloren hatte, musste ich diese heute durch ein deftiges Fruehstueck wieder zu mir nehmen. Nach einem starken Kaffee verliessen wir das schoene Dunedin.

Anfangs gings zunaechst noch auf die Otago Peninsula, eine Halbinsel vor Dunedin, von der man einen grandiosen Blick auf die Stadt hat. Im Anschluss daran brachen wir zu unserem heutigen Tagesziel Invercargill auf. Wir waehlten aber nicht die Inlandsroute ueber den Highway, sondern die Southern Scenic Route, die teilweise ueber kilometerlange Schotterstrassen fuehrt. Mit unserem Gelaendewagen das reinste Fahrvergnuegen!

Zur Info: Bisher gefahrene KM: 1100; es folgen noch ca. 3000 km.
Das Fahren auf der linken Seite war eigentlich nie ein Problem, jetzt ist es fuer uns bereits selbstverstaendlich.
Die South Scenic Route fuehrt an herrlichen Kuestenabschnitten, geziert mit Steilklippen, weissen Straenden und Leuchttuermen vorbei. Die Landschaft beeindruckte uns dermassen, dass wir uns fuer die Strecke deutlich mehr Zeit liessen als urspruenglich geplant. Aber seht euch die Bilder einfach selber an:


An einem der Straende begegneten wir auch ein paar Robben, die wir natuerlich gleich fotografieren mussten. Beim Versuch, einem der Tiere naeher zu kommen, wurde ich von der Angriffslust der Bestie ueberrascht! Das eigenartige Bellen das das Tier dabei von sich gab, erinnerte mich ganz an Tom, wenn ich versuche, ihm seinen Platz beim Ofen wegzunehmen ;-)).

Eines der Highlights am heutigen Tag war aber sicher auch das Erreichen des suedlichsten Punktes unserer gesamten Reise. Der Slope Point ist der suedlichste Punkt der neuseelaendischen Suedinsel. Von hier aus ist es zum Suedpol deutlich naeher, als zum Aequator.


Gegen 19.00 Uhr Ortszeit trafen wir in Invercargill ein. Nach dem Einchecken stellten wir gleich fest, dass wir uns bei der Hotelauswahl wohl doch ein bisschen "vergriffen" hatten. Der Blick der Empfangsdame im Restaurant verriet uns gleich, dass wir wohl die ersten Gaeste im verschwitzten T-Shirt und Jesusbereifung im noblen Hotelrestaurant waren. Sowohl das Essen, der Service als auch das Zimmer ist wirklich genial. By the way, unser Zimmer hat AT LEAST 50 Quadratmeter! Swimmingpool, 24h Roomservice, bla bla bla, sind hier sowieso Standard - und das bei einem Preis von 30,- Euro pP/Nacht *hehe*!

Da ich jetzt noch schnell den Whirlpool in unserem Bad benuetzen moechte, verabschieden wir uns fuer heute und wuenschen euch einen schoenen Sonntag!
Take care!
Bernd, Tom u. Simon
simonlyter - 27. Jan, 09:31
ed_kridlovka - 28. Jan, 09:00
Hey Jungs!
Jetzt wird es aber höchste Zeit, dass ich mich auch hier verewige! :) Sensationelle Bilder und geniale Berichte! Wenn man euch so in der kurzen Hose sieht und dann bei uns hier aus dem Fenster schaut wird man mehr als neidisch!
@ Bernd: Das mit dem Bügeln klappt ja hervorragend! ;)
Have fun!
Edi
@ Bernd: Das mit dem Bügeln klappt ja hervorragend! ;)
Have fun!
Edi

hallo!!!
das sind wirklich beeindruckende bilder von neuseeland! *neidisch bin* -:); es macht auch riesen spaß eure reiseberichte zu lesen, wirklich gut geschrieben!
so, dann wünsch ich euch noch alles gute und einen schönen restlichen urlaub!
lg andi